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Femto-Lasik

 

 

Die Femto-Lasik wird als das modernste und sicherste Verfahren in der Augenlaserbehandlung betrachtet, um eine Kurz-, Weit- und Stabsichtigkeit zu korrigieren. Bei der Femto-Lasik wird ein Femtosekundenlaser verwendet, der bei extrem dünner Hornhaut eine schonende und sichere Behandlungsmethode darstellt. Die Femto-Lasik bietet durch ihre hervorragende Präzision eine relativ hohe Sicherheit bei Korrekturen der Fehlsichtigkeit.

Bei der Femto-Lasik wird die Hornhautlamelle (Flap), die bei der herkömmlichen Lasik mit Hilfe eines Mikrokeratoms (Präzisionsgerät/Hobelklinge) gelöst wird, durch den computergesteuerten Einsatz eines Femtosekundenlasers abgetragen. Mit Hilfe der Femto-Lasik ist es gelungen, die Lasik-Behandlung ohne den Einsatz mechanischer Geräte durchzuführen.

 

 

 

 

 

 

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Die Behandlung eines Auges dauert ungefähr 45 Sekunden. Dabei leitet der computergesteuerte Femtosekundenlaser die Laserstrahlen in eine vorher exakt berechnetet Tiefe direkt zur Hornhaut. Dies ohne Wärme zu entwickeln oder das anliegende Gewebe zu schädigen. Die bei der Femto-Lasik ausgesendeten, ultrakurzen Laserpulse erzeugen tausende von winzig kleinen Gasbläschen, die sich auf einer Ebene aneinanderreihen, ausdehnen und so für eine feine Ablösung der Hornhautlamelle sorgen.

Bei der Femto-Lasik wird das Gewebe geschont, das Auge wenig belastet und eine gleichmäßig, konstante Dicke des abgetragenen Hornhautdeckels (Flap) garantiert. Schnittfehler und daraus resultierende Komplikationen werden bei der Femto-Lasik in der Regel vermieden und Infektionen durch eingeschleppte Keime sind auch in der Regel ausgeschlossen.

 

 

 

 

 

 

Hinweis:

 

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