Amaurose

 

 

Amaurose ist der Begriff für die Blindheit. In Deutschland regelt der Gesetzgeber dass eine Blindheit vorliegt, wenn das besser sehende Auge weniger als 0,2 wahrnimmt. Somit gelten auch Menschen als blind, die noch ein geringes Restsehvermögen besitzen.

 

Das gesunde Auge verarbeitet auf der Netzhaut das einfallende Licht. Bei der Amaurose kann dieses Licht nicht mehr verarbeitet werden. Deshalb gelangen keine Nervenimpulse mehr in die entsprechenden Regionen des Gehirns, weshalb keine Wahrnehmung mehr gegeben ist. Ursache können deshalb sowohl Schädigungen der Netzhaut sein, als auch Schädigungen des Sehnervs.

 

Als Auslöser für die Erblindung kommen Diabetes-mellitus, Bluthochdruck, Glaukome oder Makula-Degenerationen aufgrund des Alters in Frage. Aber auch Gefäßverschlüsse der versorgenden Blutgefäße, Entzündungen der Sehnerven und der Netzhaut, sowie Netzhautablösungen kommen für die Amaurose in betracht. Bei Säuglingen kann die Erblindung auftreten, wenn sie unreif geboren werden. Hierbei kommt es dann zu einer Frühgeborenen-Retinopathie.

 

 

 

 

 

 

 

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