Uveitis

 

 

Als Uveitis wird eine Entzündung der mittleren Augenhaut bezeichnet. Sie besteht aus Aderhaut, Strahlenkörper und Regenbogenhaut. Der Auslöser ist in den meisten Fällen eine Autoimmunerkrankung. Daneben tritt die Uveitis im Rahmen von Allgemeinerkrankungen auf. Hier vor allem bei rheumatischen Krankheiten. Daneben kommen allerdings auch Erreger wie Viren und Bakterien in Frage, sowie Parasiten. Hierbei kann ein Augenabstrich allerdings keinerlei Befunde bringen, da die Erkrankung in diesen Fällen sekundär ausgelöst wird.

 

Aufgrund ihrer Symptomatik kann die Erkrankung leicht mit einer einfachen Bindehautentzündung verwechselt werden. Die Symptome bestehen aus starken Schmerzen, Sehverschlechterung und Blendempfindlichkeit.

 

Die Behandlung erfolgt sehr oft durch cortisonhaltige Salben. Diese können unter Umständen mit cortisonfreien Medikamenten kombiniert werden, die entzündungshemmend wirken. Daneben können bei bakteriellen Infektionen Antibiotika verabreicht werden.

 

 

 

 

 

 

 

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