Epikanthus

 

 

Der Begriff bezeichnet eine sichelförmige Hautfalte am inneren Randwinkel des Auges. Diese Hautfalte ist in der Regel angeboren und genetisch bedingt. Durch die Hautfalte wirken die Augen mandelförmig. Charakteristisch ist dieses Merkmal bei Menschen aus dem asiatischen Raum. Des Weiteren ist diese Augenform bei sibirischen Völkern zu finden.

 

Bei Menschen mit angeborener Trisomie-Behinderung sorgte dieses typische Aussehen der Augen für den Namen Mongoloismus, der heute nicht mehr gebräuchlich ist. Bedingt durch die Augenform wird bei Vorliegen des Epikanthus oftmals ein Schielen nach innen beobachtet, dass bei genauerer Untersuchung allerdings nicht vorliegt.

 

Durch die Tatsache bedingt dass die Erscheinung harmlos ist, besteht kein Anlass einer Therapie.

 

 

 

 

 

 

 

Hinweis:

 

Der Inhalt der Website www.augenlasern-lasik.com dient lediglich der allgemeinen Information interessierter Besucher. Wir möchten darauf hinweisen, dass die angebotenen Informationen und Inhalte keine ärztliche Beratung und Untersuchung ersetzen können und zur Stellung von Diagnosen und Vorgehensweisen nicht geeignet sind. Es ist immer ein Facharzt  zu Rate zu ziehen. Hierzu möchten wir Sie ausdrücklich auffordern.

 

 

 

Was suchen Sie?