Buphthalmus

 

 

Bei dieser Erkrankung liegt ein angeborenes Glaukom vor. Hierunter wird die Erhöhung des Augeninnendrucks verstanden, die durch eine Behinderung des Abflusses des Kammerwassers ausgelöst wird. Dieser Innendruck schädigt die Sehnerven, wodurch es zu einer Erblindung kommen kann.

 

Gleichzeitig löst das Glaukom den Buphthalmus aus, der eine Vergrößerung der Augen durch den erhöhten Innendruck darstellt.

 

Die Therapie besteht aus einer Operation. In der Regel wird eine operative Verbindung zwischen Vorderkammer und Schlemmschen Kanal hergestellt, so dass das Kammerwasser wieder abfließen kann. Die Folge ist ein Sinken des Augeninnendrucks. Bei rechtzeitiger Behandlung kann der Buphthlamus in der Regel behoben werden.

 

 

 

 

 

 

 

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