Basedow-Krankheit

 

 

Der Morbus Basedow ist eine Autoimmunerkrankung. Bei diesen Krankheitsformen werden körpereigene Gewebe angegriffen. In diesem Fall ist die Schilddrüse betroffen. Die Schilddrüsenhormone beeinflussen körperliche Funktionen und die Psyche. Neben den körperlichen Symptomen wie Störungen des Herzrhythmus, Gewichtsverlust, Unruhe und Nervosität werden auch die Augen bei der Erkrankung in Mitleidenschaft gezogen, und entwickeln auffallende Symptome.

 

Im Bereich der Augen ist das auffälligste Symptom das Hervortreten der Augen, was in der Fachsprache als Exophthalmus bezeichnet wird. Hinzu kommen Tränenfluss, Lidschwellungen, Augenmuskelparese (Augenmuskellähmung) und periokulare Ödeme, sowie Chemosis. Die Chemosis ist eine Schwellung der Bindehaut, die durch eine erhöhte Durchlässigkeit der Bindehautgefäße verursacht wird, wodurch eine Schwellung entsteht.

 

Der Morbus Basedow ist hauptsächlich im mittleren Lebensalter zu finden. Die Behandlung erfolgt in der Regel symptomatisch. Hierbei werden Schilddrüsenhormone verabreicht, so dass die Hormonproduktion heruntergefahren wird. In vielen Fällen verbessert sich der Zustand nach einiger Zeit. Oftmals muss allerdings ein operativer Eingriff erfolgen.

 

 

 

 

 

 

 

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