Basaliom

 

 

Unter dem Begriff wird ein Tumor des Epithelgewebes verstanden. Er tritt hauptsächlich an Stellen auf, die der Sonne ausgesetzt sind. Der Tumor schädigt zwar das umliegende Gewebe, bildet allerdings nur in weniger als 0,5 Prozent aller Fälle Metastasen. Deshalb wird er als semimaligne (halbbösartig) bezeichnet. Basaliome stellen mit über 60 Prozent den größten Anteil der malignen Hauttumore. Ausgelöst wird die Wucherung, die in der Regel eine langsame und flächenhafte Ausbreitung aufweist, nicht durch häufige Sonnenbrände. Es sind vielmehr die Bestrahlungen mit UV-Licht, vor allem des langwelligen Anteils des Lichts, die zur Entstehung beitragen. Neben einer hellen Haut vom Typ I oder II, sowie genetischen Faktoren, spielen auch Umwelteinflüsse eine wichtige Rolle.

 

Es stehen zwar viele Therapien zur Verfügung, allerdings ist der chirurgische Eingriff noch immer die Methode mit der geringsten Rückfallwahrscheinlichkeit.

 

 

 

 

 

 

 

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